Polizeikongress 2013 Comments http://polizeikongress2013.blogsport.de Für mehr Praktische Antirepression Wed, 20 Sep 2017 11:57:34 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: classless Kulla » Blog Archive » 1. Mai in Berlin http://polizeikongress2013.blogsport.de/2013/04/24/haymarket-fuer-einen-anarchistischen-1-mai-in-berlin/#comment-791 Thu, 02 May 2013 15:48:09 +0000 http://polizeikongress2013.blogsport.de/2013/04/24/haymarket-fuer-einen-anarchistischen-1-mai-in-berlin/#comment-791 [...] Kulla » Blog Archive » 1. Mai in Berlin classless Kullabißchen dick, fehl am Platz, will immer noch was« Staatsgewalt: AufwandPrioritäten 1. Mai in Berlin May 2nd, 2013 Zwei Rückschläge, die erst nach Triumph aussahen.Der MorgenNach einer großenVorabenddemo fanden sich schon zeitig mehrere Tausend Blockadewillige auf und entlang der Naziroute in Schöneweide ein, doch die Polizei war entschlossen, den Naziaufmarsch mit Reizgas, Wasserwerfern und Knüppeln durchzusetzen (Fotos), so daß die Nazis praktisch unbehindert ihre – wenn auch kurze – Strecke durch den “deutschesten Teil der alten Reichshauptstadt” (Holger Apfel) laufen konnten, komplett mit Zwischenkundgebung, Fahnen, Folklore und Transpi-Posen fürs Foto:(Mehr dazu, auch über die anderen Antinazi-Aktionen bei publikative.org: Der braune 1. Mai)Der AbendWie immer fast alles verkehrt, was bei Spiegel Online steht: “In Berlin entwickelte sich die Gewalt aus einem Demonstrationszug mit etwa 6000 Teilnehmern heraus, der von Kreuzberg in die Nähe des Brandenburger Tors führte. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit schleuderten Unbekannte Flaschen gegen Polizeiwagen. Die Scheiben einer Sparkassenfiliale wurden eingeworfen. Ein Auto wurde umgekippt, andere demoliert. Auch in den Vorjahren hatten die Demonstrationen immer wieder in Gewalt geendet.”Die Demo war erheblich schlechter besucht als letztes Jahr, aber so schlecht nun auch wieder nicht. Und letztes Jahr war sie ganz schön groß gewesen. Als eine agile vermummte Gruppe schon frühzeitig die Cops direkt attackierte und diese sich erstmal zurückziehen mußten, war es noch längst nicht dunkel. Und nach diesem Auftakt und einigen Steinen auf eine Tankstelle war die Demo bis zum Schluß und auch nach ihre Auflösung geradezu gespenstisch friedlich. Kurzfassung des Demoverlaufs: erstaunlich klein, ging erstaunlich offensiv los, kam erstaunlicherweise bis Unter den Linden & dort passierte dann – nichts. Nach der frühen Attacke in der Heinrich-Heine-StraßeDiese seltsame Verlauf scheint mit den Vorabdiskussionen zu tun zu haben: “Einige Gruppen haben in den letzten Wochen zu einem “autonom-anarchistischen Block” auf der Demo aufgerufen und deutlich gemacht, das auch offensive Aktionen auf der Demo möglich seien und man “nicht unbedingt die gesamte Route mitlaufen werde.” Offensiver noch im Aufruf für einen anarchistischen 1. Mai unter der Überschrift Haymarket!:«Eingeklemmt zwischen Spree und Bullensperren, wird spätestens ab der Köpenickerstr. die Demo gefährlich für alle Teilnehmer_innen.Überhaupt halten wir das ganze Konzept der 18 Uhr Demo für überholt und es besitzt in unseren Augen nur noch einen rituellen Charakter. Konsum von Demonstrationskultur. Als AnarchistInnen wollen wir weder in das Herz der Regierungsmaschine laufen, um dort bettelnd politische Forderungen zu stellen, noch wollen wir weiterhin Demonstrationen bei denen anmelden, die uns ausbeuten und mit dem Polizeiknüppel unterdrücken. Die Gedenkdemo für Rosemarie und deren gezielte und geplante Zerschlagung auf Höhe der Bürknerstr. in Neukölln, zeigt einmal mehr, dass die Bullen keinen Grund brauchen, um eine friedliche und nicht militante Demo mit brutaler Gewalt aufzulösen. Wir wollen die soziale Frage stellen. Auf den Straßen dieser Stadt, um die der Kampf gerade heiß entbrannt ist und dessen Feuer wir leidenschaftlich anfachen wollen. Wir sind uns voll bewusst, dass wir eine direkte, statische Konfrontation mit den Bullen mit einem enorm hohen Preis bezahlen müssten. Viele würden im Knast landen. Viele würden verletzt werden.Wir wenden uns auch gegen das Konzept der Latschdemo, die hinter lärmenden Lautis herzieht, wie die Wähler_innen zur Wahlurne. Wir wollen laute Demos, die von den Teilnehmer_innen mit eigenen Parolen lautstarkt und wütend gestaltet werden. Von wenigen wird vorgeben, wo gelaufen wird und das alles im Einklang mit den Bullen, mit denen ja leider kooperiert werden müsste, da die Demo ja schön und brav angemeldet wurde. Wir sagen: Ya, Basta! Es reicht!» Hier brennt aber auch der Fernsehturmund nicht das Neuköllner Telegraphenamt…Das Ziel, endlich mal bis ganz nach Mitte zu laufen, wurde nur um den Preis erreicht, daß die Militanten soweit vergrault wurden, daß sie dort gar nicht mehr dabei waren und all die wundervollen Targets unbeschädigt blieben. Vielleicht ist der ARAB ihre Halbprominenz zu Kopf gestiegen; vielleicht sind es auch mittlerweile wirklich unvereinbare Gegensätze, wenn diejenigen, die dann bis Unter den Linden gekommen waren, gar nicht wußten, was sie dort sollen und zügig und beinahe geräuschlos den Ort wieder verließen. Vielleicht geht es mittlerweile wirklich darum, vor den Türen der Herrschenden demokratisch korrekt seine Anliegen vorzutragen, als darum, dort möglichst wirkungsvoll zu drohen und vielleicht wenigstens ein bißchen sichtbaren Schaden anzurichten. “Freiraum” an der Demoroute in der Leipziger StraßeWie immer guter Dinge und guter Hoffnung: die Rennleitung. Tagesspiegel-Ticker, 22.17 Uhr:«Polizeipräsident Klaus Kandt lobt indirekt die linke Szene: Insgesamt sei die Demonstration wieder politischer geworden und von ritueller Gewalt habe man abgesehen. Er rechne nicht damit, dass in Kreuzberg noch etwas passiere.» This entry was posted on Thursday, May 2nd, 2013 at 17:47 and is filed under Antifa, Categorized Leave a Reply Name (required) Mail (will not be published) (required) Website [...] […] Kulla » Blog Archive » 1. Mai in Berlin classless Kullabißchen dick, fehl am Platz, will immer noch was« Staatsgewalt: AufwandPrioritäten 1. Mai in Berlin May 2nd, 2013 Zwei Rückschläge, die erst nach Triumph aussahen.Der MorgenNach einer großenVorabenddemo fanden sich schon zeitig mehrere Tausend Blockadewillige auf und entlang der Naziroute in Schöneweide ein, doch die Polizei war entschlossen, den Naziaufmarsch mit Reizgas, Wasserwerfern und Knüppeln durchzusetzen (Fotos), so daß die Nazis praktisch unbehindert ihre – wenn auch kurze – Strecke durch den “deutschesten Teil der alten Reichshauptstadt” (Holger Apfel) laufen konnten, komplett mit Zwischenkundgebung, Fahnen, Folklore und Transpi-Posen fürs Foto:(Mehr dazu, auch über die anderen Antinazi-Aktionen bei publikative.org: Der braune 1. Mai)Der AbendWie immer fast alles verkehrt, was bei Spiegel Online steht: “In Berlin entwickelte sich die Gewalt aus einem Demonstrationszug mit etwa 6000 Teilnehmern heraus, der von Kreuzberg in die Nähe des Brandenburger Tors führte. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit schleuderten Unbekannte Flaschen gegen Polizeiwagen. Die Scheiben einer Sparkassenfiliale wurden eingeworfen. Ein Auto wurde umgekippt, andere demoliert. Auch in den Vorjahren hatten die Demonstrationen immer wieder in Gewalt geendet.”Die Demo war erheblich schlechter besucht als letztes Jahr, aber so schlecht nun auch wieder nicht. Und letztes Jahr war sie ganz schön groß gewesen. Als eine agile vermummte Gruppe schon frühzeitig die Cops direkt attackierte und diese sich erstmal zurückziehen mußten, war es noch längst nicht dunkel. Und nach diesem Auftakt und einigen Steinen auf eine Tankstelle war die Demo bis zum Schluß und auch nach ihre Auflösung geradezu gespenstisch friedlich. Kurzfassung des Demoverlaufs: erstaunlich klein, ging erstaunlich offensiv los, kam erstaunlicherweise bis Unter den Linden & dort passierte dann – nichts. Nach der frühen Attacke in der Heinrich-Heine-StraßeDiese seltsame Verlauf scheint mit den Vorabdiskussionen zu tun zu haben: “Einige Gruppen haben in den letzten Wochen zu einem “autonom-anarchistischen Block” auf der Demo aufgerufen und deutlich gemacht, das auch offensive Aktionen auf der Demo möglich seien und man “nicht unbedingt die gesamte Route mitlaufen werde.” Offensiver noch im Aufruf für einen anarchistischen 1. Mai unter der Überschrift Haymarket!:«Eingeklemmt zwischen Spree und Bullensperren, wird spätestens ab der Köpenickerstr. die Demo gefährlich für alle Teilnehmer_innen.Überhaupt halten wir das ganze Konzept der 18 Uhr Demo für überholt und es besitzt in unseren Augen nur noch einen rituellen Charakter. Konsum von Demonstrationskultur. Als AnarchistInnen wollen wir weder in das Herz der Regierungsmaschine laufen, um dort bettelnd politische Forderungen zu stellen, noch wollen wir weiterhin Demonstrationen bei denen anmelden, die uns ausbeuten und mit dem Polizeiknüppel unterdrücken. Die Gedenkdemo für Rosemarie und deren gezielte und geplante Zerschlagung auf Höhe der Bürknerstr. in Neukölln, zeigt einmal mehr, dass die Bullen keinen Grund brauchen, um eine friedliche und nicht militante Demo mit brutaler Gewalt aufzulösen. Wir wollen die soziale Frage stellen. Auf den Straßen dieser Stadt, um die der Kampf gerade heiß entbrannt ist und dessen Feuer wir leidenschaftlich anfachen wollen. Wir sind uns voll bewusst, dass wir eine direkte, statische Konfrontation mit den Bullen mit einem enorm hohen Preis bezahlen müssten. Viele würden im Knast landen. Viele würden verletzt werden.Wir wenden uns auch gegen das Konzept der Latschdemo, die hinter lärmenden Lautis herzieht, wie die Wähler_innen zur Wahlurne. Wir wollen laute Demos, die von den Teilnehmer_innen mit eigenen Parolen lautstarkt und wütend gestaltet werden. Von wenigen wird vorgeben, wo gelaufen wird und das alles im Einklang mit den Bullen, mit denen ja leider kooperiert werden müsste, da die Demo ja schön und brav angemeldet wurde. Wir sagen: Ya, Basta! Es reicht!» Hier brennt aber auch der Fernsehturmund nicht das Neuköllner Telegraphenamt…Das Ziel, endlich mal bis ganz nach Mitte zu laufen, wurde nur um den Preis erreicht, daß die Militanten soweit vergrault wurden, daß sie dort gar nicht mehr dabei waren und all die wundervollen Targets unbeschädigt blieben. Vielleicht ist der ARAB ihre Halbprominenz zu Kopf gestiegen; vielleicht sind es auch mittlerweile wirklich unvereinbare Gegensätze, wenn diejenigen, die dann bis Unter den Linden gekommen waren, gar nicht wußten, was sie dort sollen und zügig und beinahe geräuschlos den Ort wieder verließen. Vielleicht geht es mittlerweile wirklich darum, vor den Türen der Herrschenden demokratisch korrekt seine Anliegen vorzutragen, als darum, dort möglichst wirkungsvoll zu drohen und vielleicht wenigstens ein bißchen sichtbaren Schaden anzurichten. “Freiraum” an der Demoroute in der Leipziger StraßeWie immer guter Dinge und guter Hoffnung: die Rennleitung. Tagesspiegel-Ticker, 22.17 Uhr:«Polizeipräsident Klaus Kandt lobt indirekt die linke Szene: Insgesamt sei die Demonstration wieder politischer geworden und von ritueller Gewalt habe man abgesehen. Er rechne nicht damit, dass in Kreuzberg noch etwas passiere.» This entry was posted on Thursday, May 2nd, 2013 at 17:47 and is filed under Antifa, Categorized Leave a Reply Name (required) Mail (will not be published) (required) Website […]

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by: Freikaempfer http://polizeikongress2013.blogsport.de/2013/03/22/ende-eines-kriegsspiels/#comment-394 Fri, 22 Mar 2013 16:13:28 +0000 http://polizeikongress2013.blogsport.de/2013/03/22/ende-eines-kriegsspiels/#comment-394 Hi, den Artikel finde ich soweit gut. Allerdings möchte ich der Aussage widersprechen, das bisher keine Situation aufgetreten sei, in der eine Einsatzleitung von Ausschreitungen o.ä. so überrascht wurde das Einsatzkräfte via Hubschrauber angefordert wurden. Das ist nämlich tatsächlich schon (öfter) geschehen. Ein Beispiel dafür ist der 1. Mai 2011 in Hamburg. (Ich bin mir nicht mehr sicher, ob es wirklich 2011 oder doch 2010 war.) An diesem Tag kam es in Hamburg zu stärkeren Ausschreitungen als von der Polizei erwartet. Diese hatte damit gerechnet, das sich die linke Szene auf Berlin konzentrieren würde. Jedensfalls wurde dann im Laufe des Tages eine hamburger Polizei-Hundertschaft durch Hubschraubereinsatz von Berlin nach Hamburg verlegt, weil die Zeit drängte. Diese Hundertschaft konnte dann gerade so die Polizei vor Ort genug verstärken um die Situation in den Griff zu bekommen. Ansonsten stimme ich durchaus zu, das die Polizei in Berlin nicht einfach einen 0815-Einsatz gegen Hooligangs trainierte. In diesem Zusammenhang möchte ich auch fix auf die Existens von "Übungs-Städten" der Bundeswehr hinweisen. So z.B. auf dem brandenburgischen Truppenübungsplatz Lehnin oder, seit diesem Jahr das Neubauprojekt, auf dem Truppenübungsplatz Altmark in Sachsen-Anhalt. Diese Trainingseinrichtungen werden natürlich nicht nur von der Bundeswehr, sondern auch vom THW oder eben der Polizei genutzt. Es bleibt also spannend! Hi,
den Artikel finde ich soweit gut. Allerdings möchte ich der Aussage widersprechen, das bisher keine Situation aufgetreten sei, in der eine Einsatzleitung von Ausschreitungen o.ä. so überrascht wurde das Einsatzkräfte via Hubschrauber angefordert wurden. Das ist nämlich tatsächlich schon (öfter) geschehen. Ein Beispiel dafür ist der 1. Mai 2011 in Hamburg. (Ich bin mir nicht mehr sicher, ob es wirklich 2011 oder doch 2010 war.) An diesem Tag kam es in Hamburg zu stärkeren Ausschreitungen als von der Polizei erwartet. Diese hatte damit gerechnet, das sich die linke Szene auf Berlin konzentrieren würde. Jedensfalls wurde dann im Laufe des Tages eine hamburger Polizei-Hundertschaft durch Hubschraubereinsatz von Berlin nach Hamburg verlegt, weil die Zeit drängte. Diese Hundertschaft konnte dann gerade so die Polizei vor Ort genug verstärken um die Situation in den Griff zu bekommen.

Ansonsten stimme ich durchaus zu, das die Polizei in Berlin nicht einfach einen 0815-Einsatz gegen Hooligangs trainierte. In diesem Zusammenhang möchte ich auch fix auf die Existens von „Übungs-Städten“ der Bundeswehr hinweisen. So z.B. auf dem brandenburgischen Truppenübungsplatz Lehnin oder, seit diesem Jahr das Neubauprojekt, auf dem Truppenübungsplatz Altmark in Sachsen-Anhalt. Diese Trainingseinrichtungen werden natürlich nicht nur von der Bundeswehr, sondern auch vom THW oder eben der Polizei genutzt.

Es bleibt also spannend!

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by: Polizeikongress: Antira-Aktionen — Antifa Netzwerk http://polizeikongress2013.blogsport.de/2013/02/17/erste-auswertung/#comment-205 Sun, 24 Feb 2013 13:00:20 +0000 http://polizeikongress2013.blogsport.de/2013/02/17/erste-auswertung/#comment-205 [...] Als Ergänzung zu den Protesten rund um den Europäischen Polizeikongress fanden in diesem Jahr auch flüchtlingspolitische Aktionen statt: Am 18.2. eine größere Veranstaltung zum Thema “Europäisches Migrationsregime” und einen Tag später eine Kundgebung zur gleichen Thematik direkt vor dem Polizeikongress im Berliner Congress Centrum (BCC) am Alexanderplatz. Im Folgenden soll auf die Inhalte (Dublin III, Frontex und Polizeikongress) genauer eingegangen werden. weiterlesen… [...] […] Als Ergänzung zu den Protesten rund um den Europäischen Polizeikongress fanden in diesem Jahr auch flüchtlingspolitische Aktionen statt: Am 18.2. eine größere Veranstaltung zum Thema “Europäisches Migrationsregime” und einen Tag später eine Kundgebung zur gleichen Thematik direkt vor dem Polizeikongress im Berliner Congress Centrum (BCC) am Alexanderplatz. Im Folgenden soll auf die Inhalte (Dublin III, Frontex und Polizeikongress) genauer eingegangen werden. weiterlesen… […]

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by: Gollum http://polizeikongress2013.blogsport.de/2013/02/17/erste-auswertung/#comment-146 Sun, 17 Feb 2013 18:29:34 +0000 http://polizeikongress2013.blogsport.de/2013/02/17/erste-auswertung/#comment-146 Zuallererst mal Glückwünsche zur Umsetzung des dezentralen Konzeptes - das war groß, das war gelungen. Das es trotzdem einige Festnahmen gegeben hat wundert mich. Warum - darüber müsste auch gesprochen werden! Nun zur Kritik: Vorrausschickend: gewiss, ich bin alt. Gelegentlich finde ich die Darstellung der Polizei als ewigen Feind sehr vereinfacht. Da wird ein Beissholz hingehalten, daß nur zu gerne genommen wird. Andersrum gesagt: wenn jemand die Polizei abschaffen will, muss er gleichzeitg beweisen, daß er in der Lage ist, die Polizeiarbeit die gelegentlich durchaus notwendig wäre, zu leisten. Denn die gibt es leider durchaus und daß dies immer wieder geleugnet wird ist ein kapitaler Fehler. Noch einfacher gesagt, einfach mal Nachts im Görli rumstreifen und sehen was passiert und wer dann hilft oder nicht. Nochmal: gelungene Aktion, damit allein kann man der Bevölkerung gegenüber nicht plausiebel machen, warum man die Polizei bekämpft. Zuallererst mal Glückwünsche zur Umsetzung des dezentralen Konzeptes – das war groß, das war gelungen. Das es trotzdem einige Festnahmen gegeben hat wundert mich. Warum – darüber müsste auch gesprochen werden!
Nun zur Kritik:
Vorrausschickend: gewiss, ich bin alt. Gelegentlich finde ich die Darstellung der Polizei als ewigen Feind sehr vereinfacht. Da wird ein Beissholz hingehalten, daß nur zu gerne genommen wird.
Andersrum gesagt: wenn jemand die Polizei abschaffen will, muss er gleichzeitg beweisen, daß er in der Lage ist, die Polizeiarbeit die gelegentlich durchaus notwendig wäre, zu leisten. Denn die gibt es leider durchaus und daß dies immer wieder geleugnet wird ist ein kapitaler Fehler.
Noch einfacher gesagt, einfach mal Nachts im Görli rumstreifen und sehen was passiert und wer dann hilft oder nicht.

Nochmal: gelungene Aktion, damit allein kann man der Bevölkerung gegenüber nicht plausiebel machen, warum man die Polizei bekämpft.

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by: max mustermann http://polizeikongress2013.blogsport.de/2013/02/17/erste-auswertung/#comment-145 Sun, 17 Feb 2013 17:53:04 +0000 http://polizeikongress2013.blogsport.de/2013/02/17/erste-auswertung/#comment-145 der absatz mit den fotografen is glaub ich leicht missverständlich. sind gar keine fotos mehr erlaubt? oder meint ihr nur fotos von demonstranten? irgendwie sollten direkte aktionen ja medial transpotierbar sein. dieses video zum beipsiel wäre doch okay http://www.youtube.com/watch?v=ggVchOtE_-k abgesehen davon, dass es vom RT-netzwerk ist. der absatz mit den fotografen is glaub ich leicht missverständlich.

sind gar keine fotos mehr erlaubt?
oder meint ihr nur fotos von demonstranten?
irgendwie sollten direkte aktionen ja medial transpotierbar sein.

dieses video zum beipsiel wäre doch okay
http://www.youtube.com/watch?v=ggVchOtE_-k
abgesehen davon, dass es vom RT-netzwerk ist.

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by: #16F #Berlin: Aufruf Demonstration gegen Internationalen Polizeikongress ¦ Enough is Enough! http://polizeikongress2013.blogsport.de/2013/01/06/european-police-forces-training-eupft-2010/#comment-143 Sun, 17 Feb 2013 13:29:43 +0000 http://polizeikongress2013.blogsport.de/2013/01/06/european-police-forces-training-eupft-2010/#comment-143 [...] Video: European Union Police Forces Training (EUPFT, 2010) [...] […] Video: European Union Police Forces Training (EUPFT, 2010) […]

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by: Berlin, February 16th: Demonstration against the international police congress underway « Contra Info http://polizeikongress2013.blogsport.de/2013/01/14/european-police-congress-in-berlin/#comment-138 Sat, 16 Feb 2013 17:43:36 +0000 http://polizeikongress2013.blogsport.de/2013/01/14/european-police-congress-in-berlin/#comment-138 [...] [...] […] […]

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by: 14 – 16.Februar: Actiondays « ARAB – Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin http://polizeikongress2013.blogsport.de/2013/02/10/griechische-polizei-in-der-kritik/#comment-97 Mon, 11 Feb 2013 00:43:41 +0000 http://polizeikongress2013.blogsport.de/2013/02/10/griechische-polizei-in-der-kritik/#comment-97 [...] Am 19. und 20. Februar trifft sich in Berlin ein äussert unangenehme Meute aus überwiegend zugereisten Aufstandsbekämpfungsstrateg_innen und Law&Order Fundermentalist_innen zum „europäischen Polizeikongress“. Der Protest dagegen beginnt schon einige Tage zuvor mit einer unangemeldeten Demonstration am 16.Februar um 20 Uhr am Mariannenplatz, zu der seit einiger Zeit per Internet und Plakaten in der Stadt geworben wird [Video von Mobi-Aktion am Kotti]. Grade auch die Polizeigewalt gegen Migrant_innen und soziale Protestbewegungen in Griechenland soll thematisiert werden (1¦2). Einen Tag davor rufen wir dazu auf sich an Aktionen gegen eine Naziaufmarsch in Cottbus zu beteiligen. Am Donnerstag gilt es gemeinsam mit vielen anderen Akteuren sozialer Bewegungen, Mieter_inneninitiativen und Anwohner_innen eine Zwangsräumung in Kreuzberg zu verhindern. [...] […] Am 19. und 20. Februar trifft sich in Berlin ein äussert unangenehme Meute aus überwiegend zugereisten Aufstandsbekämpfungsstrateg_innen und Law&Order Fundermentalist_innen zum „europäischen Polizeikongress“. Der Protest dagegen beginnt schon einige Tage zuvor mit einer unangemeldeten Demonstration am 16.Februar um 20 Uhr am Mariannenplatz, zu der seit einiger Zeit per Internet und Plakaten in der Stadt geworben wird [Video von Mobi-Aktion am Kotti]. Grade auch die Polizeigewalt gegen Migrant_innen und soziale Protestbewegungen in Griechenland soll thematisiert werden (1|2). Einen Tag davor rufen wir dazu auf sich an Aktionen gegen eine Naziaufmarsch in Cottbus zu beteiligen. Am Donnerstag gilt es gemeinsam mit vielen anderen Akteuren sozialer Bewegungen, Mieter_inneninitiativen und Anwohner_innen eine Zwangsräumung in Kreuzberg zu verhindern. […]

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by: DEMO GEGEN POLIZEI (-KONGRESS) « AAZA-AUTONOME ANTIFA ZÜRCHER ABERLAND http://polizeikongress2013.blogsport.de/2013/01/29/demo-gegen-polizei-kongress/#comment-85 Thu, 07 Feb 2013 14:51:57 +0000 http://polizeikongress2013.blogsport.de/2013/01/29/demo-gegen-polizei-kongress/#comment-85 [...] Quelle: www.polizeikongress2013.blogsport.de, DEMO GEGEN POLIZEI (-KONGRESS) googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-468x60_after_first_blog_entry'); }); [...] […] Quelle: www.polizeikongress2013.blogsport.de, DEMO GEGEN POLIZEI (-KONGRESS) googletag.cmd.push(function() { googletag.display(‚div-468×60_after_first_blog_entry‘); }); […]

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by: Griechische Folter-Polizei nimmt am #Polizeikongress in #Berlin teil – Demonstration am 16. Februar ¦ Enough is Enough! http://polizeikongress2013.blogsport.de/2013/02/03/schlechte-nachrichten-aus-griechenland/#comment-73 Mon, 04 Feb 2013 16:30:16 +0000 http://polizeikongress2013.blogsport.de/2013/02/03/schlechte-nachrichten-aus-griechenland/#comment-73 [...] Schlechte Nachrichten aus Griechenland [...] […] Schlechte Nachrichten aus Griechenland […]

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